tierten Steuergeratefunktion verwendet werden. Funktion parallel und synchronisiert. controller implementiert werden konnen, miissen Designentscheidungen getroffen werden. Vorgehensweise zwischen Spezifikation und Design erforderlich werden kann. behandelt werden, moglichst bereits in der Spezifikation zu vermeiden. Funktionen auf numerische Algorithmen vielfach ein. anhand von Beispielen dargestellt.
mentierung des Datenmodells behandelt. Laufzeitoptimierung durch Beriicksichtigung unterschiedlicher Zugrif. RAM, ROM oder Flash, sind haufig unterschiedlich.
sigender Einfluss auf die Ausfiihrungszeit eines Programms, kurz Laufzeit, ergeben. in Speichersegmenten mit kurzer Zugriffszeit abgelegt werden. entsprechende Konfigurationsmoglichkeiten berucksichtigt werden. liche Zugriffszeiten auf verschiedene Speichersegmente durch ihre modulare Struktur. in verschiedenen Speichersegmenten des Mikrocontrollers abgelegt werden.
Standard Code zusammengefasst und k6nnen im Flash abge1egt werden. langen Zugriffszeiten, zugeordnet werden. auf mehrere Tasks, denen unterschiedliche Echtzeitanforderungen zugeordnet sind.
Umgebungsluft im Allgemeinen recht langsam, interne Systemdrticke dagegen recht schnell. die drei Tasks A, B und C zugeordnet werden. Task B kommuniziert wird und dort von der Teilfunktion b weiterverwendet wird.
Fallen zu einer Erhohung des Speicherbedarfs und umgekehrt. Beispielen ein Hintergedanke sein. Berechnungen ist aus diesem Grund hilfreich. sind die Prioritaten der Tasks A, B und C eingetragen. mit Priori tat 1 unterbrechen.
wlihrend der kompletten Ausflihrung arbeitet. Task B nicht notwendig. Kopie notwendig ist oder nicht. konnen vom Steuergerat in diese Werkzeuge ausgelagert werden. ist ein Beispiel fUr Abhangigkeiten zwischen Parametem dargestellt.
Parameter r und dem Festwert 1t abhangen und im Kalibrierwerkzeug berechnet werden. damit zu einer Laufzeitverringerung. board im Messwerkzeug berechnet wird. Bereich der Datenstrukturen sind vielfaltige OptimierungsmaBnahmen verbreitet. werden bei vielen Funktionen zahlreich eingesetzt.
bei Kennlinien und Kennfeldem. gangsgroBe als streng monoton steigende Folge eingetragen. werden die Stiitzstellen meist mit x bezeichnet.
der Wert der Kennlinie. tes wie beispielsweise die Anzahl der Stiitzstellen. x8 wird in der Regel extrapoliert. konstante Extrapolation dargestellt, wie sie in vielen Anwendungen zum Einsatz kommt. EingangsgroBen, die zwischen zwei Stiitzstellen liegen, wird interpoliert.
lineare Interpolation dargestellt, die meistens verwendet wird. gangsgroJ3e Xi unterscheidet drei wesentliche Schritte. Xu die Sttitzstelle X3. Zur Sttitzstellensuche konnen verschiedene Suchalgorithmen eingesetzt werden. gang von hohen zu niedrigeren Drehzahlen zu suchen. ist die damit in Kauf genommene llingere Suchzeit weniger kritisch.
AusgangsgroBe der Kennlinie ausgegeben. Dabei konnen die Schritte 2 und 3 unterschieden werden. Die GroBe dx kann nur online berechnet werden.
eine Multiplikation online berechnet werden. Xu wird konstant vorgegeben. die Stiitzstelle Xu berechnet werden.
board berechnet und mit der Kennlinie abgelegt werden. ist keine Division mehr notwendig. zwei Multiplikationen berechnet werden. lenanzahl n und dem Stiitzstellenabstand DX abgelegt werden.
Achse miissen nur einmalig durchgefUhrt werden. und Gruppenkennlinien sind denkbar. Weitere OptimierungsmaBnahmen sind die Anpassung bzw. lenanzahl nach der Kalibrierung. Ablageschemata flir Kennlinien und Kennfelder in der Regel vorab eingeschrankt.
rithmen in Maschinenarithmetik auftreten. lungen im Folgenden immer fett geschrieben. Anzahl n von Biniirstellen zur Verfiigung. Diese Anzahl wird aIs Wortliinge bezeichnet.
von n erweitert werden. nach dem Komma oder Punkt fest. heute noch auf die Festpunktdarstellung von Zahlen und ihre Verarbeitung. Zur Darstellung negativer Zahlen wird ein Bit zur Vorzeichenkodierung verwendet.
ses Bit wird Vorzeichenbit genannt. uint32 und sint32 bezeichnet. Stelle nach der ersten Ziffer der DezimaIpunkt liegt. eine endliche feste Anzahl m bzw. des Exponenten b zur Verfligung. in Gleitpunktarithmetik unterstiitzen oder nicht.
Die Gleitpunktdarstellung einer Zahl ist im Allgemeinen nicht eindeutig. tisse a von 0 verschieden ist. einer Zahl werden alle Ziffern der Mantisse a ohne die fiihrenden Nullen bezeiehnet.
Menge A der Zahlen, die in der Maschine exakt dargestellt werden konnen. sind Gleitpunktdarstellungen in IEEE standardisiert. Gleitpunktzahlen mit real32 bzw. zahlen mit real64 bezeichnet. eine Maschinenzahl approximieren kann. in den Prozessor, aber auch bei der internen Verarbeitung im Prozessor.
und UnterHiufe anhand von einfachen Beispielen. grund steht das Ziel zu einer moglichst hohen Genauigkeit des Ergebnisses zu kommen. es sein kann, dass das exakte Ergebnis der Operation alb nicht ganzzahlig ist.
Die Variablen a, b und c seien in uint8 dargestellt. Division durch 0 ist nicht definiert! In Testfall 1 ist das Ergebnis ganzzahlig. Es tritt kein Rundungsfehler auf.
Testfall 2 ist das Ergebnis nicht ganzzahlig. Es muss gerundet werden. oder 1010 gerundet berechnet. ist hier besonders groB. Multiplikation, deshalb besonders kritisch. Die Division durch I im Testfall 5 ist trivial.
mebehandlung im Algorithmus ausgeschlossen werden. beim Abschneiden der Nachkommastellen. nehmender GroBe des Ergebnisses c kleiner.
Ein Rundungsfehler entsteht dabei nicht. lichen Anzahl n der Stellen gibt es aber immer Zahlen x rJ. die nicht Maschinenzahlen sind. Die Variablen a, b und c seien in uintS dargestellt. Man bezeichnet dies als Uberlauf.
Ahnliche Situationen konnen auch bei Multiplikationen auftreten. Die Variablen a, b und c seien in uint8 dargestellt. Der Uberlauf wird zugelassen. Ein Uberlauf kann nicht mehr eintreten. dargestellt wird, kann bei einer Subtraktion auch ein Unterlauf nicht mehr eintreten.
erweitert werden und es tritt kein Uberlauf mehr auf. Ein Uberlauf kann nicht mehr eintreten. Der relative Fehler nimmt wieder mit zunehmender GroBe des Ergebnisses cab. Nun solI untersucht werden, wie sich Fehler innerhalb eines Algorithmus fortsetzen. griff Algorithmus wird dazu zunachst genauer definiert. Begrenzungsfehler eine wichtige Rolle spielt.
die Beurteilung der Gilte von Algorithmen aufgestellt werden. In erster Nliherung bei VemachHissigung von Termen hoherer Ordnung wie IOu 101. Wegen der Begrenzung ist 102.
groB, im obigen Testfall 102. Der relative Fehler 102. Diese Methode kann systematisch ausgebaut werden, wird aber rasch aufwandig. damit den Einfluss weniger Rundungsfehler noch abschatzen. Rahmen dieses Abschnitts solI darauf nicht nliher eingegangen werden. Ergebnis als Algorithmus 2 mit Begrenzung des Zwischenergebnisses.
Begrenzungen muss beachtet werden. werden sollen, die im Mikroprozessor als GroBen mit unterschiedlicher Skalierung vorliegen. folgenden Beispiel wird die Addition zweier Signale behandelt. zwei Operanden konnen in mehrere Operationen mit je zwei Operanden zerlegt werden.
und die unteren und oberen Grenzwerte vorgegeben. hang fUr die GroBe a dargestellt. der Implementierungsebene ergibt, zu beachten. Filr die GroBen b und c gelten ahnliche Beziehungen.
Koi als Versatz oder Offset bezeichnet. Alternativ kann ab Schritt 2 auch mit der Quantisierung von aimpl gerechnet werden. diesem Fall muss bimpl an die Quantisierung von aimpl angeglichen werden.
iindert sich dann entsprechend. auf die feinere Quantisierung angleichen. Umquantisierungen gering gehalten werden. digen Umrechnungen durch Schiebeoperationen ausgefUhrt werden. gen entfallen die Schritte 2 undloder 4 voIlstandig.
schenrechnungen mit einer DarsteIlung groBeren Wertebereichs ausgefiihrt werden. Wortlange und der Strategie fUr die Integerarithmetik getrennt betrachtet werden konnen. wie beispielsweise Temperaturen, Drehzahlen oder Driicke. einem Motor oder die Anzahl der Gangstufen in einem Getriebe.
dellierung deshalb haufig zentrale Bedeutung. eindeutig zugeordnet werden muss. die Urnrechnung von ImplementierungsgroBen in physikalische Einheiten notwendig. Entscheidend flir die Glite des Resultats eines Algorithmus ist der relative Fehler. Der relative Fehler von Ganzzahldivisionen ist groB.
Divisionen durch 0 sind nicht definiert und mlissen als Ausnahme behandelt werden. Moglichkeit ist der Ausschluss liber Begrenzungen oder Abfragen. teten GroBen effektiv durch Schiebeoperationen ausgeflihrt werden.
mus dividiert werden, darnit der relative Fehler erst spat in das Resultat eingeht. Je groBer das Ergebnis der Integerdivision, desto geringer ist der relative Fehler. mittels Schiebeoperation vor der eigentlichen Division erreicht werden.
sierung natlirlich wieder hergestellt werden. Be temp eine wesentlich hohere Genauigkeit erreicht werden. Dabei entsteht ein relativer Fehler und Genauigkeit geht verloren. sollte deshalb moglichst spat im Algorithmus durchgefUhrt werden. chenschritte sollten die genauere ZwischengroBe temp verwenden.
und Unterlaufbehandlung gewahlt werden. und Reaktion im Algorithmus.